Schulprofil und Leitbild

Bildungsfreundlichkeit

Wir ermöglichen aufmerksames Lernen und Lernen mit Freude und Engagement.

  • Unsere Unterrichtsformen sind gebunden und offen.
  • Wir fördern Schüler bei Teilleistungsstörungen, bieten Leseförderung durch Klassenpaten und Leselernpaten an und differenzieren nach Leistungsniveaus.
  • Als zusätzliches Angebot haben die Kinder die Möglichkeit im Schulchor zu singen.

Unsere Lernangebote sind anspruchsvoll, handlungsorientiert und entstammen der Erlebniswelt der Kinder.

Wir wecken Neugier und fördern Kreativität und Selbstständigkeit.

  • Projektorientiertes Arbeiten findet sowohl im Klassenverband als auch klassenübergreifend zu Themen aus der Erlebniswelt der Kinder statt.
  • Wir führen Experimentiervormittage, das Programm „Klasse 2000“ und Exkursionen durch.

Schule als Wohlfühlort

Wir begegnen uns mit gegenseitiger Wertschätzung und Respekt

  • Wir achten an allen Orten aufeinander und sorgen füreinander.
  • Wir pflegen einen höflichen Umgangston.
  • Wir begrüßen und verabschieden uns freundlich.
  • Wir feiern Geburtstage.

Wir lernen und arbeiten in Geborgenheit und Stabilität

  • In der Regel behalten wir unsere Klassenlehrerin vier Jahre.
  • Wir gestalten unser Klassenzimmer gemeinsam.
  • Wir nehmen uns Zeit zum Frühstück im Klassenzimmer.
  • Wir haben eine gemeinsame Schulordnung.
  • Regeln und Rituale fördern die Gemeinschaft in den einzelnen Klasssen.
  • Gottesdienste, die jährliche Einschulungsfeier, jahreszeitliche Feste, die Abschlussfeier am Ende der Grundschulzeit binden alle Kinder in das Schulleben ein.
  • Das Frühlingssingen und die Weihnachtsfeier werden von allen Klassen gemeinsam gestaltet und sind fester Bestandteil des Schullebens.
  • Im jährlichen Wechsel finden Schulfeste und Projekttage statt.

Der pflegliche Umgang mit dem Schulgelände, den Räumen und dem Material fördert unsere freundliche Atmosphäre

  •  Die Kinder tragen im Klassenzimmer Hausschuhe.
  • Wir versuchen Müll zu vermeiden und achten auf die Mülltrennung.
  • Wir achten auf einen pfleglichen Umgang mit unseren Schulmöbeln, Schulbüchern, Arbeitsmaterialien und unseren Spielkörben.

Schule als Ort des sozialen Lernens

Wir respektieren Grenzen und Regeln, weil wir deren tieferen Sinn verstehen.

  • Wir erarbeiten unsere Klassen-, Gesprächs- und Arbeitsregeln gemeinsam und greifen sie bei Bedarf wieder auf.
  • Wir geben uns gegenseitig Feedback z.B. im Klassenrat.
  • Wir arbeiten in verschiedenen Lernformen, z. B. Partnerarbeit, Gruppenarbeit, Projektarbeit.
  • Wir versehen unsere Klassendienste.

Toleranz, Fairness und Hilfsbereitschaft nehmen in unserer Werteerziehung einen hohen Stellenwert ein.

  • Wir treffen uns in regelmäßigen Gesprächskreisen, um gemeinsam soziale Verhaltensweisen innerhalb der Klasse zu reflektieren.
  • Die Klassenlehrerin übernimmt als Identifikationsfigur in besonderem Maße eine hohe Verantwortung gegenüber ihren Schülerinnen und Schülern.

Wir nehmen Bedürfnisse der anderen wahr, lernen unsere Bedürfnisse angemessen mitzuteilen und Kritik konstruktiv anzunehmen und zu geben.

  • Wir entwickeln unsere Empathiefähigkeit weiter, z.B. durch Formulieren von Ich-Botschaften und Rollenspielen.
  • Wir vereinbaren gemeinsame Gesprächsregeln und halten uns daran.